Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Elisa Melidi:
Die Berufung

'Von allen Verlagen, die bereit sind, einem Erstautor eine Chance zu geben, hat mich Haag&Herchen am meisten beeindruckt: das Portfolio, die Geschwindigkeit der Geschäftsabwicklung, die persönliche Beratung, die Diskussion meiner Wünsche bezüglich Cover und das Preis-Leistungs-Verhältnis, alles war perfekt. Nun wünsche ich mir nur noch, dass die Botschaft beim Leser ankommt ...'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Pressestimmen

Zu Clemens Wilken:
Ökumenische Leidenschaft und Vision

Die Menschen beten ökumenisch, indem sie die Weoite des Meeres einatmen, das Rauschen des Wasserfalls in sich aufnehmen, der Stille eines Waldes lauschen, in den Gesang der Vögel einstimmen, der Freiheit eines schwebenden Adlers folgen, sich von bezaubernder Musik ergreifen lassen, in der Sternennacht Unendlichkeit erahnen, im Tanz Ekstase erspüren, vom Lächeln eines Kindes beglückt sind, über Erfindungen staunen, an dem Gesang von Mönchen und Nonnen teilnehmen, die Geborgenheit einer Hütte empfinden, die Speisen der Gastgeber genießen, freundschaftliche Umarmungen erfahren in das Geheimnis der Liebe eintauchen, in heiligen Schriften und Zeichen Quellen des Lebens entdecken, zusammen mit Schwestern und Brüdern.

Christ in der Gemeinschaft, 29.07.2010

W., ehemaliger Jesuit, hat zum Ökumenischen Kirchentag 2010 einen lesens- und liebenswerten Text vorgelegt: kleines Buch – großer Anspruch!

W. ist Praktiker, es liegt ihm fern, ein weiteres wirkungsloses Papier zur Ökumene auf den theologischen Markt flattern zu lassen. Seine Einsichten, geradezu prophetisch wie die Worte Christi „An mein jüdisches Volk“ (39f.), „liebevoll und ehrlich“ wie der Brief an Benedikt XVI. (46f.) und pädagogisch geschickt wie das Gespräch zwischen einem katholischen und evangelischen Theologen (48ff.). W. schreibt freimütig ohne kirchenpolitisches Kalkül als ein von der Kirche tief verletzter, der wahren ökumenischen Kirche umso mehr verbundener, leidenschaftlicher Christ. Sein Text schlägt einen weiten bunten Bogen von der Klage über die Entstellung der Botschaft Christi (11f.) hin zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der katholischen, orthodoxen und protestantischen Konfessionen bis zu praktizierter Ökumene bei der ganzheitlichen „ThomasMesse“ (53f.), bis hin sogar zum Islam und zu unserer Verantwortung für die Welt (55f.; 57f.) und zur Tierwelt (60f.).

Das alles macht W.s Schrift zu einer kurzweiligen Lektüre: Fundgrube, Summe ökumenischer Sehnsucht und Leidenschaft oder kleines Kompendium der Ökumene könnte man sie auch nennen. So schreibt jemand, dem sich ökumenisch-kirchlich-theologische Einsichten nach langer, auch leidvoller Erfahrung formelhaft verdichten, einfach, kurz, für jedermann verständlich. So fällt auch das Schlusskapitel „Ein wahrhaft ökumenisches Konzil“ (64ff.) mit seinen praktischen Vorschlägen knapp aus. Aber man versteht, worauf es dem Visionär W. ankommt: Alle müssen sich auf Augenhöhe an einem runden Tisch zusammensetzen, an dem der entscheidende Platz frei bleibt für Christus.

Albrecht Bierei, Zeitschrift Geist und Leben 2/2011, 03.05.2011