Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Friedbert Weber:

Alltagschancen. 100 Gedichte mit Elfchen

Wer die täglichen Alltagschancen nutzt, wirkt mit an seiner Lebensgestaltung

»Elfchen« sind nicht etwa kleine geflügelte Märchenwesen, wie man
meinen könnte. Nein, weit gefehlt. Bei »Elfchen« handelt es sich
um Fünfzeiler, die aus insgesamt elf Worten bestehen. Dieser klugen
Kunstform des Gedichts hat sich Autor Friedbert Weber angenommen
und mit Sprachgefühl und -witz verfeinert. Das Ergebnis kann sich
sehen – und lesen – lassen.
Friedbert Weber, 1938 in St. Wendel (Saarland) geboren, arbeitete
zuletzt als Lehrer an einer Berufsbildenden Schule in Trier. Von Frühjahr
1995 bis Februar 2008 wohnte er mit seiner Frau Gertrud Maria
und seiner Katze »Miezi« († April 2006) in Kell am See (Rheinland-
Pfalz). Heute wohnen die Eheleute Weber in St. Wendel. 2006
verfasste er das Büchlein »Aus dem Alltagsleben zwischen Saar und
Mosel – 100 Gedichte«.
2008. 146 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-531-1
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