Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Gisela Trampert:
Die Qualität der Zahl

'Schnelle unkomplizierte Abwicklung ... Stets bereiter und erreichbarer Ansprechpartner. Möglichkeit, auch nach Vertragsabschluß eigene Ideen einzubringen.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Jürgen Tiede / Rosemarie Tiede:

Faszination Raubtierdressur

Eine Bilddokumentation

Raubtiere dressieren heißt, ihnen beizubringen, daß sie auf Köder-, Laut- und Sichtzeichen
des Dompteurs Dressuren ausführen. Jedes Raubtier ist für eine Futterbelohnung
sehr empfänglich. Dabei prägt sich bei dem Raubtier mit der Zeit eine
Verbindung zwischen dem Kommando des Dompteurs und der zu erwartenden
Handlung ein, die schließlich auch ohne Futterbelohnung zum Erfolg führt.
Die Autoren
Training wild animals means to show them that they perform dressage exercices at
signs of lure, call, or gestures carried out by the wild animal trainer. Each wild
animal is very receptive to food recompense. Thus, in the course of time, the wild
animal engraves in his memory a connection between the order of the wild animal
trainer and the expected action that, finally, is performed successfully even without
food recompense.
The authors
Dresser fauves, cela signifie apprendre à eux exécuter des exercices par signes
d’amorce, signes d’appel et signes à vue faits par le dompteur. Chaque fauve est
susceptible de recevoir une récompense-nourriture. Puis, à la longue, le fauve se
grave dans sa mémoire une connexion entre le commandement du dompteur et
l’action attendue laquelle, enfin, sera couronnée de succès, même sans récompensenourriture.
Les auteurs
2008. 339 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-511-3

25,00 EUR

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