Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Margarete Kirchmann:

Wer es fassen kann, der fasse es

Ich war die Frau im Leben eines Priesters

V E R G R I F F E N Diese Liebe war nicht geplant, sie war unbequem und sie musste heimlich bleiben. Sie brachte uns an den Rand der Verzweiflung – und oft genug darüber hinaus. Wir setzten uns hinweg über Kirche und Konvention und lebten unsere Liebe, denn sie forderte ihr Recht. Wir zahlten teuer dafür: Du lebtest im Konflikt mit deinem Gewissen und liefertest mich einem Wechselbad der Gefühle aus. Es war der Himmel und es war die Hölle. Es war unser Weg. »Cum Deo« sagtest du einmal. »Mit Gott gehen wir diesen Weg«.
Die Autorin über sich:
Während meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gesunden oder kranken Menschen, überraschte mich immer wieder die Vielfältigkeit ihrer Träume. Entsprechend der ganz persönlichen Situation unterschieden sie sich von erfüllbaren Wünschen, bis hin zu realitätsfremden Vorstellungen. Einen Traum jedoch träumten alle: Den von Liebe und Geborgenheit.
Meine Beziehung zu einem katholischen Priester wurde gleichermaßen von Hoffnungen begleitet. Wir träumten den Traum von einer Liebe, die alle Widerstände bezwang, die sich durch nichts erschüttern ließ und die für die Ewigkeit geschaffen wurde.
2004. 182 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-277-8
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