Gisela Trampert:
Die Qualität der Zahl

'Schnelle unkomplizierte Abwicklung ... Stets bereiter und erreichbarer Ansprechpartner. Möglichkeit, auch nach Vertragsabschluß eigene Ideen einzubringen.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Erwin Quambusch:

Die Trigonometrie der Liebe

Poetische Betrachtungen

Sonett eines Einsamen

Ich war betrunken, und weswegen
War ich betrunken letzte Nacht?
Du hast sie anderwärts verbracht,
Bei einem anderen gelegen.

Ich mußt’ die ganze Nacht entbehren
Die sanfte Brust, das rote Haar,
Und da ich Dir nicht nahe war,
Mußt’ ich die ganze Flasche leeren.

Du nämlich meintest, es sei richtig
Und für die Kinder auch sehr wichtig,
Bei Deinem Ehemann zu sein.

Den Freund, der fern ist, kann man meiden,
Sich nach Belieben von ihm scheiden;
Moralisch ist es sogar fein.


Manchmal erkennt man spät im Leben, daß eine frühe Liebe doch die große war. Und wer versucht, aus weiter Ferne den Heimathafen zu erreichen, muß mit Stürmen und anderem Unbill rechnen. In Sternstunden wartet sie am Ende aber manchmal doch, die Liebe.

Prof. Dr. Erwin Quambusch ist Rechtswissenschaftler. Er hat insbesondere Bücher und Aufsätze zu Themen des Familienrechts, Öffentlichen Rechts und der Rechtsphilosophie vorgelegt. Auf das Gebiet der Poesie begibt er sich hier zum ersten Mal.
1. Auflage 2009. 74 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-579-3

10,00 EUR

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