Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Gabriele von Horn:

Eine einmalige Sicht auf die Welt

Verdichtete Lebensspuren aus den Tagebüchern

In diesem Büchlein lässt Gabriele von Horn den Leser an ihren Erinnerungen teilhaben. Als Kind der Nachkriegsgeneration beschreibt die Autorin u.a. Ereignisse, die späteren Generationen zum Glück erspart geblieben sind.
Der Anlass für die Aufzeichnung dieser sehr persönlichen Lebensspuren war eine Krebserkrankung im Oktober 2011.

Gabriele von Horn wurde am 7. Juli 1946 in Dessau/Anhalt geboren. 1956 Flucht nach Westberlin; 1966 Abitur an der Goetheschule in Hildesheim; bis 1994 Realschullehrerin mit den Fächerschwerpunkten evangelische Theologie und Kunst.
Die Autorin schreibt Sachbücher, bisher zwei Wörterbücher zu Ikonen, eine Bestandsaufnahme zur Meditation und einen neuen Stadtführer über Bad Salzdetfurth, den Wohnort der Autorin. Weiterhin veröffentlicht sie Sachartikel im Internet bei »Wikiweise« u.a.
1. Auflage 2012. 64 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-668-4

12,00 EUR

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