Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Niklaus Gaschen:

Und Heidegger meinte

Martin Heideggers abenteuerliche Fahrt vom Gott des Vatikans über Hitler zu Hölderlin

»Eine abenteuerliche Fahrt oder Irrfahrt ist eine ungewollte, vielleicht durch intensives willentliches und entschlossenes Suchen des oder eines Weges teilweise auch selbst ausgelöste oder bewirkte tragische Fahrt eines Menschen durch geographische oder geistige Landschaften. Die Tragik ergibt sich dadurch, dass ein solches Irren wohl selten zu wirklichem Glück führen kann, oft aber ein tragisches Leben oder Werk hinterläßt.
Heideggers abenteuerliche geistige Fahrt begann, wie ich meine, bei seinem katholischen Glauben und führte über ein abgebrochenes Studium der katholischen Theologie, der Naturwissenschaften und der Mathematik endgültig in die Philosophie und damit auf einen akademischen Lehrstuhl und ein Rektorat, gleichzeitig aber auch in den Nationalsozialismus. Nach dem Scheitern dieses Weges mündete sie in eine Rückkehr zu den altgriechischen Gottheiten und gleichzeitig annäherungsweise zu einem aus heutiger, jedenfalls anankologischer Sicht hochmodernen Denkmodell eines existentiellen Lebensraums…«
Aus dem Vorwort des Autors

Niklaus Gaschen (Dr. med.) ist unabhängiger Schriftsteller in Bern mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
1. Auflage 2018. 114 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-809-1

22,00 EUR

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