Boris Kunz:
Die Position einer nachmetaphysischen Transzendentalphilosophie als Begründung eines performativen Bewusstseins
Die vorliegende Arbeit beinhaltet die Diskussion verschiedener Bewusstseinsstrukturen aus differenten Paradigmen der Philosophie, welche der Mentalismus einerseits und die Sprachphilosophie andererseits sind. Über die erwiesene Figur einer funktionalen Identität werden beide Formen der Paradigmen als Bewusstseinskonzepte begründet, entgegen der Behauptung ihrer absoluten Differenz. Diese These rechtfertigt sich durch die Unterstellung der Funktion der Gegenstandskonstitution und der Zugangsmöglichkeit. In dieser Auseinandersetzung wird ein Problem behandelt, welches in einer Formulierung einer dritten Bewusstseinsform resultiert. Analytisch philosophische Positionen werden in stützender und konterkarierender Weise aufgenommen. Durch einen solchen Argumentationsgang zeigt sich die sprachphilosophische Bewusstseinsstruktur als eine profunde und letztgültige Fundierung. Eine solche Konzeption ist metaphysisch geprägt.
Der Autor über sich: Anfänglich sozialisiert in der Idylle einer Vorstadt der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts verlebte ich in der triangulären Klammer zweier Großstädte eine inspirative Kindheit und Jugend, die mein gesamtes folgendes Leben geprägt haben. Nach dem Abschluss der Schulausbildung begann ein Studium der Erziehungswissenschaft und endete mit einer Promotion im Fach der Philosophie. Nach der Beendigung dieses Projekts folgte meine Beschäftigung mit den Begriffen des Egoismus und des Egozentrismus als einer Pointierung der Fragestellung meiner Dissertation. Diese und deren Ausarbeitung war der Gegenstand eines Angestelltenverhältnisses an der Universität Münster. Meine Reisen um die Welt sind überschaubar, jedoch enden wie Kants Leben wird meines nicht, da ich in naher Zukunft die Stadt Bergisch Gladbach verlassen werde.
Der Autor über sich: Anfänglich sozialisiert in der Idylle einer Vorstadt der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts verlebte ich in der triangulären Klammer zweier Großstädte eine inspirative Kindheit und Jugend, die mein gesamtes folgendes Leben geprägt haben. Nach dem Abschluss der Schulausbildung begann ein Studium der Erziehungswissenschaft und endete mit einer Promotion im Fach der Philosophie. Nach der Beendigung dieses Projekts folgte meine Beschäftigung mit den Begriffen des Egoismus und des Egozentrismus als einer Pointierung der Fragestellung meiner Dissertation. Diese und deren Ausarbeitung war der Gegenstand eines Angestelltenverhältnisses an der Universität Münster. Meine Reisen um die Welt sind überschaubar, jedoch enden wie Kants Leben wird meines nicht, da ich in naher Zukunft die Stadt Bergisch Gladbach verlassen werde.
1. Auflage 2026. 209 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-931-9
ISBN: 978-3-89846-931-9











