Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Hans-Georg Weber:

Ist nicht eben dies Liebe?

Gedichte

In knapp gehaltener Ausarbeitung verbinden die vorliegenden Gedichte traditionelle Elemente mit einer der heutigen Zeit gemäßen, unpathetischen Sprache. Stimmungsbilder, skizzenhafte Impressionen und die darin aufscheinende Besinnlichkeit regen die Empfindungen des Lesers zum Mitschwingen an und finden in der Konzentration des Ausdrucks auch Zugang zu Menschen, denen nur wenig Muße zum Lesen verbleibt.
Der behutsame Umgang mit Trauer, Vergänglichkeit oder Augenblicken des Glücks verleiht den Zeilen ihren weichen, zärtlichen Klang, der auch nach Schließen des Buches noch tröstlich nachhallt.
»Die Gattung lyrische Prosa findet in Hans-Georg Weber einen ausgezeichneten Verwirklicher dieser literarischen Spezies« (Deutsches Ärzteblatt).
2003. 86 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-262-4

12,00 EUR

Buch bestellen