Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Niklaus Gaschen:

Anankologie

Vektorielle Philosophie - ein neues Denken und Handeln in Wissenschaft und Praxis. Eine Einführung

Was ist eigentlich Anankologie? Dem philosophischen Laien wird dieser Begriff
zunächst unbekannt sein. Aber schon Sigmund Freud, Leopold Szondi und Kurt
Lewin haben in ihren Werken diesen Terminus bereits in unterschiedlicher Weise
verwendet.
In der Bezeichnung Anankologie ist sowohl das alt-griechische Wort Ananke enthalten
als auch die Silbe »nanc« aus der Sprache des Sanskrit. Im klassischen
Griechentum wurde mit Ananke die Schicksalsgöttin bezeichnet, die alt-indische
Silbe meint nichts anderes als »Notwendigkeit, Zwang, Naturgesetz«. Ist die
Anankologie eine »Schicksalstheorie«?
Vor nun fast dreißig Jahren hat Niklaus Gaschen, psychologischer Facharzt aus
Bern, aus therapeutisch-medizinischen Gründen heraus eine existenzphilosophische
Theoretik und Praxis entwickelt, die er mit dem Begriff Anankologie umschreibt.
Es ist eine Lehre, die auf einzigartige Weise dazu beiträgt, alles Existierende, und
in erster Linie den konkret und real existierenden Menschen, zu untersuchen, zu
analysieren und zu rekonstruieren.
Gaschens Lehre geht davon aus, dass der existentille Lebensraum des Menschen
den Gesetzmäßigkeiten des physikalischen Kosmos unterstellt ist und somit genauso
mathematisch funktioniert, wie der ihn einbettende Kosmos das tut.
In diesem Band lädt der Psychologe und mathematische Philosoph dazu ein, seine
Lehre kennen zu lernen und neue, unvergleichliche Wege der existentiellen Philosophie
zu beschreiten.
Dr. med. Niklaus Gaschen, Jahrgang 1942, ist praktizierender Psychiater und Psychotherapeut
imit eigener Praxis in Bern. Seit 1988 ist er als freier Schriftsteller
tätig und findet immer wieder enge Verbindungen und fließende Übergänge zwischen
Literatur (Kunst) und Psychotherapie (Philosophie), so auch im eigenen Werk.
Niklaus Gaschen ist Urheber der bisher nur ansatzweise veröffentlichten »Vektoriellen
Philosophie« (»Anankologie«), einer hochmodernen, stark mathematisierten
philosophischen Perspektive auf die Welt und den Menschen.
Im Buchhandel sind von ihm bisher erschienen: »Affektlyrik«, »Jericho« (zwei
Bände mit Prosalyrik), die Romane »Gruss aus Meiringen-Klinik«, »Hungerbühler,
Eremit, Utsjoki«, »Cantare« sowie »Gesammelte kulturelle Studien, Band I und
II, »Eine Frau am Fenster« (Gesammelte Kurzprosa, Band 3), »Vom Norden und
vom Süden« (Gesammelte Prosalyrik, Band II).
2007. 190 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-461-1

18,00 EUR

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