Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Bärbel Engels:

Reichtum ist geil

Armut in Deutschland

Die Autorin dieses gesellschaftskritischen Buchs setzt sich engagiert mit dem schwierigen Thema der Arbeitslosigkeit und Armut in Deutschland auseinander. Anhand des Fallbeispiels einer Familie, in der nacheinander beide Elternteile arbeitslos werden, wird der Leser in die Welt der Erwerbslosen eingeführt und erhält einen Einblick in die vielfältigen Probleme: Zu den finanziellen Einbußen kommen die gesellschaftliche Geringschätzung und Ausgrenzung und der oft schwierige Umgang mit der Verwaltung. Die Autorin bleibt jedoch nicht bei der Aufzeigung von Mängeln stehen, sondern zeigt mögliche Auswege für die Betroffenen (beispielsweise durch Gründung eines Vereins und soziale Vernetzung), aber auch für unsere Gesellschaft als solche. Die konkreten Rechenbeispiele sowie ein umfassender Teil mit Fakten und Urteilen zu Hartz IV und den damit verbundenen Fragen bieten einen reichen Informationsschatz für alle, die sich näher mit diesem aktuellen Thema der Arbeitslosigkeit in Deutschland beschäftigen wollen.
2008. 184 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-489-5

18,00 EUR

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