Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Georg Weber:

Einmal Salem und zurück

Aus dem Tagebuch eines Schülers 1956-1965

»So wurde aus diesem Jungen fast schon ein Mann, aber er wandt
sich nie aus seinen Hemmnissen. Er machte sie jedoch zu seiner
Tugend. Das Gesehene und Erlebte zur Philosophie, die Trauer zur
Poesie, die Einsamkeit zum Alleinsein mit sich selbst. Damals glaubte
er, er werde nicht verstanden. Heute glaubt er, dass kein Mensch den
anderen wirklich versteht.«
Hans-Georg Weber erzählt von seiner Internatszeit in Kirchberg und
Spetzgart. Seine damaligen Tagebucheinträge spiegeln, wie aus einem
empfindsamen Jungen, der sich selbst am meisten im Wege steht,
mit der Zeit ein junger Mann wird, der überzeugt seinen Weg geht
und sich nicht verbiegen lässt. Ein Buch, das nachdenklich macht
und den Leser unwillkürlich an die eigene Entwicklung zurückdenken
lässt.
Hans-Georg Weber, Dr. med. univ., geb. 06.12.1943 in Cosel. Aufgewachsen
in Bayreuth, Gymnasialzeit auf den Schulen Schloss
Salem. Studium der Medizin in Paris, Würzburg und Innsbruck. Nach
seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität
Würzburg in Bayreuth als Internist niedergelassen.
2008. 126 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-502-1

16,00 EUR

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