Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Ralf Habermann:

poetenmaschine

Der Poet kommt von poiein, von »machen«. Er ist ein Macher. Die Poiesis ist seine Hervorbringung, seine Machung, er schöpft sie aus der Poesieschicht der Welt, die sich ihm kraft seiner Natur vermittelt. Belebung und Beteiligung sind die Vermittler, das Ferment sind Schmerz und Leiden, die um so größer sind, je näher sich diese Natur an das Geist- und Ideenhafte anschließt.

Die Maschine ist dagegen das Machen und das Geist- und Ideenhafte im technischen Horizont. Sie ist der unbelebte und unbeteiligte Poet. Auch sie schafft eine zweite Welt.
In der poetenmaschine kommen beide zusammen: der freie, dynamische und inspirierte Erfinder und die feste, statische und funktionelle Erfindung.

Vier Höhenflüge laden ein, sich in andere Welten zu begeben, sich zu lösen vom Alltäglichen und Gewohnten und – angeregt durch Sprache – neu zu sehen und zu erleben.

Der Autor wurde 1960 in Helmstedt (Niedersachsen) geboren und wohnt seit 2003 in Leipzig. Er schreibt transzendente und erotische Literatur und veröffentlicht seit 2007.
Publikationen u.?a.: Paradieskrieger, NORA-Verlag Berlin
2008. 148 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-503-8

12,00 EUR

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