Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Gisela Trampert:
Die Qualität der Zahl

'Schnelle unkomplizierte Abwicklung ... Stets bereiter und erreichbarer Ansprechpartner. Möglichkeit, auch nach Vertragsabschluß eigene Ideen einzubringen.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Ralf Habermann:

poetenmaschine

Der Poet kommt von poiein, von »machen«. Er ist ein Macher. Die Poiesis ist seine Hervorbringung, seine Machung, er schöpft sie aus der Poesieschicht der Welt, die sich ihm kraft seiner Natur vermittelt. Belebung und Beteiligung sind die Vermittler, das Ferment sind Schmerz und Leiden, die um so größer sind, je näher sich diese Natur an das Geist- und Ideenhafte anschließt.

Die Maschine ist dagegen das Machen und das Geist- und Ideenhafte im technischen Horizont. Sie ist der unbelebte und unbeteiligte Poet. Auch sie schafft eine zweite Welt.
In der poetenmaschine kommen beide zusammen: der freie, dynamische und inspirierte Erfinder und die feste, statische und funktionelle Erfindung.

Vier Höhenflüge laden ein, sich in andere Welten zu begeben, sich zu lösen vom Alltäglichen und Gewohnten und – angeregt durch Sprache – neu zu sehen und zu erleben.

Der Autor wurde 1960 in Helmstedt (Niedersachsen) geboren und wohnt seit 2003 in Leipzig. Er schreibt transzendente und erotische Literatur und veröffentlicht seit 2007.
Publikationen u.?a.: Paradieskrieger, NORA-Verlag Berlin
2008. 148 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-503-8

12,00 EUR

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