Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Erich Bartsch:

Stille schwingt durch Zeit und Raum

Impressionen, Gedanken und Träume. Gedichte

Im vorliegenden Gedichtband macht sich Erich Bartsch Gedanken um das Leben – im Jahreskreis, in den verschiedenen Entwicklungsstufen und mit den erfahrenen Augen eines Menschen, der sein Leben kraftvoll und neugierig lebt.

Wieder ging ich durch ein Jahr
Wieder ging ich durch die Zeit
eines Jahres, das nun endet.
Sah das Leben, das sich wendet.
Schönheit trägt Vergänglichkeit.
Sah des Frühlings junges Grün,
sah des Sommers große Macht,
sah des Herbstes Farbenpracht,
seh’ des Winters letztes Blüh’n.
Und ich denke an die Zeit,
wenn nach stillem weißem Sterben
Erden grün sich wieder färben.
Und die Hoffnung trägt mich weit.

Erich Bartsch, Kriminalbeamter a.D. und Dipl.-Verwaltungswirt, Achern/BW, geb. 1949, Hochschulstudium in Anglistik und Geschichte, 1978–2009 Kriminalbeamter im Bundeskriminalamt Wiesbaden.
1. Auflage 2010. 88 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-605-9

12,00 EUR

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