Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Erich Bartsch:

Stille schwingt durch Zeit und Raum

Impressionen, Gedanken und Träume. Gedichte

Im vorliegenden Gedichtband macht sich Erich Bartsch Gedanken um das Leben – im Jahreskreis, in den verschiedenen Entwicklungsstufen und mit den erfahrenen Augen eines Menschen, der sein Leben kraftvoll und neugierig lebt.

Wieder ging ich durch ein Jahr
Wieder ging ich durch die Zeit
eines Jahres, das nun endet.
Sah das Leben, das sich wendet.
Schönheit trägt Vergänglichkeit.
Sah des Frühlings junges Grün,
sah des Sommers große Macht,
sah des Herbstes Farbenpracht,
seh’ des Winters letztes Blüh’n.
Und ich denke an die Zeit,
wenn nach stillem weißem Sterben
Erden grün sich wieder färben.
Und die Hoffnung trägt mich weit.

Erich Bartsch, Kriminalbeamter a.D. und Dipl.-Verwaltungswirt, Achern/BW, geb. 1949, Hochschulstudium in Anglistik und Geschichte, 1978–2009 Kriminalbeamter im Bundeskriminalamt Wiesbaden.
1. Auflage 2010. 88 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-605-9

12,00 EUR

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