Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Andreas Wilhelm:

Eine Bühne des Glücks und des Unglücks

Eine kleine Anthologie zu einem unbekannten französischen Theater des 18. Jahrhunderts

Dr. Andreas Wilhelm hat seine Publikationsnische gefunden. Alle bisherigen Veröffentlichungen setzten sich zum Ziel, die grundlegende Behauptung zu untermauern, dass es ein höchst üppiges, buntscheckiges, aber doch unbekanntes französisches Theater des 18. Jahrhunderts gibt, das nicht nur Raum für die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Ansätze bietet, sondern auch den Ästheten, den Liebhaber des guten Stückes nicht enttäuscht. Anliegen der vorliegenden Anthologie ist es deshalb, dreißig druckgelegte Stücke besagter Epoche und besagten Fundus ganz einfach mal „aufzublättern“ und die Möglichkeit einer Lektüre ausgedehnter Passagen anzubieten. Man wird vornehmlich Kleines, Feines, Lustiges, Genüssliches, Höfliches und Seelenadliges antreffen, aber doch nicht nur …

Der Autor unterrichtet Französisch, Spanisch, Englisch und Latein an einem saarländischen Gymnasium. In seiner Promotion stellte er den Epikureismus im Werk des französischen Schriftstellers Michel Déon, Mitglied der Académie française, dar. Dr. Andreas Wilhelm hat seit vielen Jahren einen Platz in der Nationalbibliothek zu Paris, wo er sich regelmäßig dem oben vorgestellten Theater des 18. Jahrhunderts widmet. Zur Zeit arbeitet er an einer Darstellung der Erstaufführungen im Paris des Jahres 1790.
2008. 124 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-505-2

26,00 EUR

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