Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Eveline Scheffler:

Wind möcht ich sein

Gedichte

Wind möcht ich sein,
dich ganz zu umfangen,
sanft oder rau,
wann immer ich will.
Wind möcht ich sein,
zu verlocken dich
zur Nähe
durch Widerstand;
zu fernen Ufern
dich zu treiben,
erreichbar,
nur durch mich.
Wind möcht ich sein,
sanft und rau,
auch heiß,
kalt wär ich nie.

Eveline Schefflers Lyrik ist mit feinem Strich gezeichnet. Sorgfältig wie eine Kalligrafie, schillernd und nicht nur über den Verstand fassbar, berührend,
getragen von Humor und Gelassenheit. »Wind möcht ich sein« umfasst Kalenderblätter, Reiseimpressionen, Liebesgedichte und Dialoge mit anderen Künsten – ein Kaleidoskop aus Welten-Außen und Seelen-Innerem.

Dr. Eveline Scheffler, geboren am 2.1.1934 in Graz, aufgewachsen in Berlin. Studium der Germanistik in Halle/Saale. Zehn Jahre Lehrerin am Gymnasium in Berlin. Nach der Promotion 20 Jahre wissenschaftliche Tätigkeit zur ästhetischen Erziehung der Schuljugend in der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften in Berlin. Lyrische Arbeiten seit 1975.
1. Auflage 2009. 82 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-578-6

12,00 EUR

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