Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Irmgard Lydia Eisner:

Freude heißt die starke Feder

Lebensbilder einer Großmutter

Mitten in der schlimmsten Zeit des Zweiten Weltkriegs wird Irmgard Lydia Eisner geboren. Sie erlebt Flucht und Vertreibung, Neuanfang unter größten Schwierigkeiten und das Nachkriegsdeutschland, das auf DDR-Seite seine besonderen Probleme bot.
„Die Nacht, in der das Grauen wohnt, hat auch die Sterne und den Mond“, sagt Mascha Kaléko, und genau das hat Irmgard Lydia Eisner erfahren. Das größte Glück sind für sie heute die Enkelkinder, mit denen sie wunderbare Stunden verbringt und durch deren Augen sie die Schönheit, die Vielfalt und Wunder dieser Erde erleben darf.
Das Buch ist auf der einen Seite ein berührender Zeitzeugenbericht, auf der anderen aber eine Liebeserklärung an eine besondere, einzigartige Beziehung: die zwischen Großmutter und Enkelkindern.
1. Auflage 2011. 126 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-643-1

19,80 EUR

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