Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Irmgard Lydia Eisner:

Freude heißt die starke Feder

Lebensbilder einer Großmutter

Mitten in der schlimmsten Zeit des Zweiten Weltkriegs wird Irmgard Lydia Eisner geboren. Sie erlebt Flucht und Vertreibung, Neuanfang unter größten Schwierigkeiten und das Nachkriegsdeutschland, das auf DDR-Seite seine besonderen Probleme bot.
„Die Nacht, in der das Grauen wohnt, hat auch die Sterne und den Mond“, sagt Mascha Kaléko, und genau das hat Irmgard Lydia Eisner erfahren. Das größte Glück sind für sie heute die Enkelkinder, mit denen sie wunderbare Stunden verbringt und durch deren Augen sie die Schönheit, die Vielfalt und Wunder dieser Erde erleben darf.
Das Buch ist auf der einen Seite ein berührender Zeitzeugenbericht, auf der anderen aber eine Liebeserklärung an eine besondere, einzigartige Beziehung: die zwischen Großmutter und Enkelkindern.
1. Auflage 2011. 126 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-643-1

19,80 EUR

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