Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Irmgard Lydia Eisner:

Freude heißt die starke Feder

Lebensbilder einer Großmutter

Mitten in der schlimmsten Zeit des Zweiten Weltkriegs wird Irmgard Lydia Eisner geboren. Sie erlebt Flucht und Vertreibung, Neuanfang unter größten Schwierigkeiten und das Nachkriegsdeutschland, das auf DDR-Seite seine besonderen Probleme bot.
„Die Nacht, in der das Grauen wohnt, hat auch die Sterne und den Mond“, sagt Mascha Kaléko, und genau das hat Irmgard Lydia Eisner erfahren. Das größte Glück sind für sie heute die Enkelkinder, mit denen sie wunderbare Stunden verbringt und durch deren Augen sie die Schönheit, die Vielfalt und Wunder dieser Erde erleben darf.
Das Buch ist auf der einen Seite ein berührender Zeitzeugenbericht, auf der anderen aber eine Liebeserklärung an eine besondere, einzigartige Beziehung: die zwischen Großmutter und Enkelkindern.
1. Auflage 2011. 126 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-643-1

19,80 EUR

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