Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Lucie Weingartner:

Rosenkinder. Die Frauen derer von Hohenfeld

Roman

Der dreiteilige Roman schildert das Schicksal von drei Generationen aus der Sicht einer hundertjährigen Greisin, ihrer Töchter und Enkel. Erinnerungsbruchstücke einer uralten Frau von Erlebnissen während des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsjahre fließen im inneren Monolog mit der Wirklichkeit in einem Pflegeheim ineinander.
Die nachfolgenden Jahrzehnte, Entwicklungen und Umwälzungen in Gesellschaft und Technik sind Inhalt von Episoden aus der Sicht der beiden Töchter und ihrer Familienmitglieder. Humor ist das Überlebenselixier, das diesen Menschen hilft, ihr Schicksal zu meistern. Ein Schelm, der nicht daran glaubt.

Mag. Lucie Weingartner wurde im April 1945 in Judenburg geboren und lebt in Klagenfurt am Wörthersee in Österreich. Germanistik- und Anglistikstudium an der Universität Graz, Klavier und Gesangsstudien in Wien, Salzburg, Heidelberg. Die Autorin war Deutsch- bzw. Englischlehrerin an technischen Schulen in Graz und Klagenfurt und ist seit 2007 im Ruhestand. Konzerttätigkeit im In- und Ausland.
1. Auflage 2016. 54 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-770-4

16,00 EUR

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