Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Niklaus Gaschen:

Der Gang nach Trieste

Ein Mann möchte schreiben

Gottfried Hungerbühler unternimmt zum Jahresende hin eine Zugreise nach Trieste, um in der äußerst geschichtsträchtigen Stadt unter anderem auf den Spuren von James Joyce und Italo Svevo zu wandeln. Doch treibt ihn noch etwas anderes um, das ihn nicht zur Ruhe kommen läßt: Unmittelbar vor seiner Reise hat er aus Altersgründen seine Praxis als Psychiater in Bern aufgegeben, er fühlt sich nun, als habe er seine Patienten im Stich gelassen und quält sich mit einem schlechten Gewissen. Doch alles wird gut, Trieste erweist sich als kluge Reiseentscheidung, die Hungerbühler auch auf seinem weiteren Lebensweg in eine für ihn gute Richtung weist …

Niklaus Gaschen (Dr. med.) ist praktizierender Psychiater und unabhängiger Schriftsteller in Bern mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
1. Auflage 2016. 186 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-773-5

18,00 EUR

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