Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Pressestimmen

Zu Klaus von Schleinitz:
Auf Augenhöhe

Hunde begleiten Klaus Frhr. von Schleinitz und Ehefrau Brigitte von klein auf. Ihr Podenco Dali sorgt dafür, dass sie im Jahr 1000 Stunden Frischluft genießen und dabei 3000 Kilometer um Eschborn zurücklegen. Dieses Buch macht vom ersten Satz an Freude, ob man nun selbst Vierbeiner hat oder (noch) nicht.
v. Schleinitz hat eine gewinnende, nonchalante Art, das Leben zu betrachten und seine Perspektive ist  zugegebenermaßen nicht ganz objektiv. Er hat außer seinem menschlichen Umfeld den Posten des Rudelführers inne mit aller Verantwortung, die das bedeutet.
v. Schleinitz schildert seine frühe Beziehung zu Hunden, ehe er generell darauf eingeht, was es bedeutet, Hundebesitzer (eines Dalmatiner-Podencos) zu sein. Er rechnet vor, was ein Hund an Arbeit, Zeit und Geld kostet, er spart nicht mit Sachinfos und schildert Begebenheiten, die aufzeigen, was es bedeuten kann, Hunde zu haben und sie zu erziehen. Er erzählt gnadenlos sprachlich fein-ironisch und witzig, wie das Leben mit Hund in Wirklichkeit ist, wenn der Hund Hund ist und kein Handtaschenaccessoire aus dem Fernsehen. Er legt offen die Karten auf den Tisch: Was haben Sie vom Leben mit Hund, was müssen Sie gleich aufgeben und was springt dafür für Sie im Gegenzug dabei auch heraus?
Die zahlreichen Bilder illustrieren das wunderbar Dargestellte aus jahrzehntenlanger Erfahrung aufs Trefflichste. Der Schlusssatz von Cicero fasst die wesentlichen Dinge im Leben – abgesehen von einer funktionierenden Familie – zusammen: „Si canem cum bibliotheca habes, nihil deerit.“ (frei: Wer Hunde und eine Bibliothek hat, dem mangelt es an nichts). Dem würde jeder Hund zustimmen.

Journal, Zeitschrift der Dalmatiner-Freunde e.V. 1/2009 S. 32, 13.09.2009