Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Pressestimmen

Zu Dörthe Emig-Herchen:
LesenLesenLesen. Der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde 2012

Unter einem Exlibris (lateinisch, aus den Büchern) versteht man kleine, oft kunstvoll gestaltete Zettel, mit denen Bibliotheken oder Privatpersonen ein Buch als ihr Eigentum kennzeichnen. In der Regel werden sie auf die Innenseite des vorderen Buchdeckels geklebt.

1455 druckte Johannes Gutenberg erstmals mit einem Satz aus einzelnen Blei-Lettern ein Buch, eine Bibel, und erfand damit den Buchdruck. Kurz darauf tauchten die ersten Exlibris auf. Als ältestes Exemplar wird ein in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts angefertigter Holzschnitt angesehen, mit dem der Kartäuser-Mönch Hildebrand Brandenburg aus dem Kloster Buxheim bei  Memmingen seine Bücher versah. Bei der Abbildung handelt es sich um einen Engel, der ein Stier-Wappen hält.

Künstler wie Hans Holbein der Ältere (um 1465 – um 1524), Albrecht Dürer (1471 – 1528) und Lucas Cranach der Ältere (um 1475 – 1553) führten die Exlibris-Gestaltung auf einen ersten Höhepunkt. Exlibris wurden als Holz- und Linolschnitte, Stahl- und Kupferstiche, Radierungen und Lithografien hergestellt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebte die Exlibris-Kunst erneut auf. Dafür sorgten Max Klinger (1857 – 1920) und vor allem die Jugendstil-Bewegung. Exlibris-Sammler gründeten 1891 den Exlibris-Verein zu Berlin, aus dem die heutige Deutsche Exlibris-Gesellschaft hervorging.

Mehr als fünfzig Exlibris hat die Verlegerin Dörthe Emig-Herchen für einen Wochenkalender unter dem Titel "LesenLesenLesen. Der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde 2012" zusammengestellt. Jedes Motiv ist mit Angaben über den Besitzer, den Künstler, die Technik und die Datierung versehen. Die meisten Exlibris sind schwarzweiß, aber es gibt auch einige farbige. Der Kalender "LesenLesenLesen" kann aufgestellt oder an die Wand gehängt werden.

Dieter Wunderlich, http://www.dieterwunderlich.de, 30.08.2011