Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Pressestimmen

Zu Dörthe Emig-Herchen:
LesenLesenLesen. Der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde 2012

Unter einem Exlibris (lateinisch, aus den Büchern) versteht man kleine, oft kunstvoll gestaltete Zettel, mit denen Bibliotheken oder Privatpersonen ein Buch als ihr Eigentum kennzeichnen. In der Regel werden sie auf die Innenseite des vorderen Buchdeckels geklebt.

1455 druckte Johannes Gutenberg erstmals mit einem Satz aus einzelnen Blei-Lettern ein Buch, eine Bibel, und erfand damit den Buchdruck. Kurz darauf tauchten die ersten Exlibris auf. Als ältestes Exemplar wird ein in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts angefertigter Holzschnitt angesehen, mit dem der Kartäuser-Mönch Hildebrand Brandenburg aus dem Kloster Buxheim bei  Memmingen seine Bücher versah. Bei der Abbildung handelt es sich um einen Engel, der ein Stier-Wappen hält.

Künstler wie Hans Holbein der Ältere (um 1465 – um 1524), Albrecht Dürer (1471 – 1528) und Lucas Cranach der Ältere (um 1475 – 1553) führten die Exlibris-Gestaltung auf einen ersten Höhepunkt. Exlibris wurden als Holz- und Linolschnitte, Stahl- und Kupferstiche, Radierungen und Lithografien hergestellt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebte die Exlibris-Kunst erneut auf. Dafür sorgten Max Klinger (1857 – 1920) und vor allem die Jugendstil-Bewegung. Exlibris-Sammler gründeten 1891 den Exlibris-Verein zu Berlin, aus dem die heutige Deutsche Exlibris-Gesellschaft hervorging.

Mehr als fünfzig Exlibris hat die Verlegerin Dörthe Emig-Herchen für einen Wochenkalender unter dem Titel "LesenLesenLesen. Der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde 2012" zusammengestellt. Jedes Motiv ist mit Angaben über den Besitzer, den Künstler, die Technik und die Datierung versehen. Die meisten Exlibris sind schwarzweiß, aber es gibt auch einige farbige. Der Kalender "LesenLesenLesen" kann aufgestellt oder an die Wand gehängt werden.

Dieter Wunderlich, http://www.dieterwunderlich.de, 30.08.2011