Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Reinhold Zwickler:

Ist der Kosmos ohne Gott erklärbar?

Ursprung und Grenzen der Physik

Der Verfasser zeigt, wie mit einer Methode nach Planck und Heisenberg
eine Lösung des »kosmologischen Problems« gemäß den Einsteinschen
Forderungen der Kausalität und Einfachheit hergeleitet werden kann. Das
auf einer Verallgemeinerung des Newtonschen Begriffssystems beruhende
Verfahren führt zu einer neuen Deutung der Gravitationskonstante, die die
Expansion des Universums ursächlich erklärt und als Anfangsbedingung
zur Lösung der Raum-Zeit-Gleichung V · V = ½ · V2 notwendig ist. Die
Lösung zeigt, daß physikalisch nichts weiter erklärt werden kann und daher
zur Erklärung der Existenz des Kosmos ein Rückgriff auf die Religion unausweichlich
ist.
Gutachterliche Einwände werden widerlegt und wegen falscher Tatsachenbehauptungen
in Bezug auf Einsteins Zitate als ein Problemfall für Gerichte
zurückgewiesen. In Diskussionen mit C.F. von Weizsäcker und H.-P. Dürr
werden Einsteins Hypothese eines »gekrümmten« Raumes und in Briefen
an W. Heisenberg dessen These vom »Abschluß« der Newtonschen Physik
und der Thermodynamik in Frage gestellt. Mit Auszügen aus der Enzyklika
»Fides et ratio« erinnert der Verfasser an die Vernunft als Weg zur »natürlichen
Gotteserkenntnis« und plädiert für ein Gleichgewicht von Glaube und
Vernunft als Voraussetzung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit in der
Welt.
Prof. Dr.-Ing. Reinhold Zwickler, Jahrgang 1933, von 1953 bis 1958 Studium
des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule Darmstadt mit
Schwerpunkt Energie- und Wärmetechnik, anschließend dort wissenschaftlicher
Assistent am Lehrstuhl und Institut für Wärmetechnik. Diplomarbeit
und Promotion auf dem Gebiet der Kernenergie. Nach 3 ½-jähriger Tätigkeit
im Großkesselbau bei Babcock Oberhausen von 1967 bis 1996 Lehrtätigkeit
an der Fachhochschule Darmstadt (bis 1971 Staatl. Ingenieurschule
für Maschinenwesen). Betreuung von Diplomarbeiten an Partnerhochschulen
in England, Frankreich und USA. Im SS 1988 Lehrtätigkeit am Institut
Universitaire de Technologie Ville d’Avray bei Paris. Anregung zur Beschäftigung
mit dem Problem des Kosmos und philosophischen Fragen durch
ein begriffliches Problem der Thermodynamik aus der Zeit der Industrietätigkeit.
Verheiratet, 4 Kinder.
2006. 172 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-411-6

24,80 EUR

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