Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Gisela Trampert:
Die Qualität der Zahl

'Schnelle unkomplizierte Abwicklung ... Stets bereiter und erreichbarer Ansprechpartner. Möglichkeit, auch nach Vertragsabschluß eigene Ideen einzubringen.'

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Kosmische Liebe

Lyrik

In den Gedichten der Autorin kommen intensive Gefühle des existentiellen
Vernetztseins des Individuums mit allem Irdisch-Naturhaft-
Menschlichen zum Ausdruck und – das ist das in dieser Dimension
Neue – mit dem Kosmischen, den dynamischen Ursprüngen
und Geschehnissen. Eindringliche Bilder veranschaulichen das
gleichzeitige »Ausgesetztsein« und »Verletztsein«, denn wir können
das Vernetztsein noch nicht auf eine vollkommenere, Vereinzelung
und Fehler überwindende Weise miteinander leben. Wir ringen
um die Entwicklung von Formen psycho-sozialen Verständnisses,
um die Ergänzung z.B. der unzulänglichen, störungsanfälligen, irdischen
Liebe der Geschlechter – möge sie in Momenten auch noch so
zärtlich-sinnenhaft-beglückend sein – durch ihre Einbindung in den
großen kosmischen Zusammenhang, in das All-Umfassende, durch
welche sie zur physisch-metaphysischen Liebe werden kann.
Und wie kann eine solche Annäherung geschehen?
Für die Autorin gilt: In der Stille, in zeitweiliger Introversion, in der
es ihr ermöglicht wurde, kosmischen Energien Einlaß zu gewähren
und danach das, was an Unaussprechlichem auf dem Weg zur unio
mystica erfahrbar wurde, mit, wie sie weiß, unzureichenden Worten
weiterzugeben.
Denn es heißt: »Die es wissen, sagen es nicht, und die es sagen,
wissen es nicht.«
2007. 80 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-460-4

12,00 EUR

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