Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

:

Kosmische Liebe

Lyrik

In den Gedichten der Autorin kommen intensive Gefühle des existentiellen
Vernetztseins des Individuums mit allem Irdisch-Naturhaft-
Menschlichen zum Ausdruck und – das ist das in dieser Dimension
Neue – mit dem Kosmischen, den dynamischen Ursprüngen
und Geschehnissen. Eindringliche Bilder veranschaulichen das
gleichzeitige »Ausgesetztsein« und »Verletztsein«, denn wir können
das Vernetztsein noch nicht auf eine vollkommenere, Vereinzelung
und Fehler überwindende Weise miteinander leben. Wir ringen
um die Entwicklung von Formen psycho-sozialen Verständnisses,
um die Ergänzung z.B. der unzulänglichen, störungsanfälligen, irdischen
Liebe der Geschlechter – möge sie in Momenten auch noch so
zärtlich-sinnenhaft-beglückend sein – durch ihre Einbindung in den
großen kosmischen Zusammenhang, in das All-Umfassende, durch
welche sie zur physisch-metaphysischen Liebe werden kann.
Und wie kann eine solche Annäherung geschehen?
Für die Autorin gilt: In der Stille, in zeitweiliger Introversion, in der
es ihr ermöglicht wurde, kosmischen Energien Einlaß zu gewähren
und danach das, was an Unaussprechlichem auf dem Weg zur unio
mystica erfahrbar wurde, mit, wie sie weiß, unzureichenden Worten
weiterzugeben.
Denn es heißt: »Die es wissen, sagen es nicht, und die es sagen,
wissen es nicht.«
2007. 80 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-460-4

12,00 EUR

Buch bestellen