Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Friedrich Jäger:

Sphinx im Gegenlicht

77 Gedichte gegen die Zeit

Der Titel »Sphinx im Gegenlicht« zitiert das antike Fabelwesen unter
der Bedingung der technischen Moderne. Gegenlicht ist eine vor
allem in der Fotografie verwendete Bezeichnung. Wie die technische
Apparatur des Fotografen den alles verschlingenden Todesdämon
der griechischen Mythologie in neuer Beleuchtung zeigt, so
versuchen die in diesem Band versammelten Gedichte, das Mythologische
in einer mythenfernen Zeit als Anreiz für die Phantasie zu
verstehen und ihm sprachlich Ausdruck zu geben.
Der vorliegende Band enthält in thematischer Auswahl siebenundsiebzig
Gedichte, die Friedrich Jäger in den Jahren 1977 bis 2007
geschrieben hat.
Friedrich Jäger, geboren in Mannheim, Gymnasiallehrer im Ruhestand,
lebt in Frankfurt am Main. – Veröffentlichte mehrere Gedichtbände
sowie Gedichte und Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften.
2007. 102 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-470-3

12,00 EUR

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