Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Astrid Thurow:

Allerlei Verse aus meiner Dichtertruhe

Sylt
Ich sage nur ein einzig Wort:
»Wunderbarlich ist’s hinieden,
Ob in stürmischem Gebraus,
Ob Rosenduft umwehtes Haus,
Die Seel’ trägt’s mit und wird zufrieden
Und fühlt den heimeligen Ort.«
Feine leise humorvolle Töne schlägt Astrid Thurow in diesem Gedichtband
an. Zarten Spinnweben gleich umgarnt sie Worte und Gedanken, sitzt
träumend auf Bänken, genießt die Nordseewogen und beobachtet nach innen
und nach außen. Wenn der Gedanke Form angenommen hat, greift sie
zum Werkzeug und hobelt ab, was an Überflüssigem übersteht, bis am Ende
ganz filigran die Aussage in wenigen Zeilen ewig wird.
Astrid Thurow, 1939 geboren, nach der Obersekundareife zehn Semester
Werkkunstschule und staatliches Examen im Bereich Graphik 1963,
Fachlehrerausbildung in Kunst und Werken, 1976 Examen. Bis 1989 tätig
als Kunst- und Werklehrerin, vorwiegend am Gymnasium. Seitdem Ruhestand.
Weiterbildung in Graphik, Malerei und Bildhauerei, Beschäftigung
mit Lyrik.
2009. 84 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-552-6

12,00 EUR

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