Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Uwe Wascher:
Der Apfelkönig

'Das Buch ist wirklich ein Hingucker, bin mächtig stolz und habe sofort im "Kreis der Familie" darin gelesen. Ich bedanke mich für die reibungslose, liebevolle Herstellung bei Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Astrid Thurow:

Allerlei Verse aus meiner Dichtertruhe

Sylt
Ich sage nur ein einzig Wort:
»Wunderbarlich ist’s hinieden,
Ob in stürmischem Gebraus,
Ob Rosenduft umwehtes Haus,
Die Seel’ trägt’s mit und wird zufrieden
Und fühlt den heimeligen Ort.«
Feine leise humorvolle Töne schlägt Astrid Thurow in diesem Gedichtband
an. Zarten Spinnweben gleich umgarnt sie Worte und Gedanken, sitzt
träumend auf Bänken, genießt die Nordseewogen und beobachtet nach innen
und nach außen. Wenn der Gedanke Form angenommen hat, greift sie
zum Werkzeug und hobelt ab, was an Überflüssigem übersteht, bis am Ende
ganz filigran die Aussage in wenigen Zeilen ewig wird.
Astrid Thurow, 1939 geboren, nach der Obersekundareife zehn Semester
Werkkunstschule und staatliches Examen im Bereich Graphik 1963,
Fachlehrerausbildung in Kunst und Werken, 1976 Examen. Bis 1989 tätig
als Kunst- und Werklehrerin, vorwiegend am Gymnasium. Seitdem Ruhestand.
Weiterbildung in Graphik, Malerei und Bildhauerei, Beschäftigung
mit Lyrik.
2009. 84 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-552-6

12,00 EUR

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