Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Gisela Trampert:
Die Qualität der Zahl

'Schnelle unkomplizierte Abwicklung ... Stets bereiter und erreichbarer Ansprechpartner. Möglichkeit, auch nach Vertragsabschluß eigene Ideen einzubringen.'

Niklaus Gaschen:

Demenz als Flucht und Rückzug aus unerträglichen Lebenssituationen

Über die psychogene und die soziogene Demenz

Beiträge der Anankologie zur aktuellen Medizin, Psychiatrie und Gesellschaft, Band 1
Möchte man wissen, ob die Krankheit namens Demenz irgendeinen tieferen Sinn hat, muss man sich die Frage stellen, was genau sie mit einem Gehirn und damit mit einem Menschen macht. Man stellt dann fest, dass die Krankheit dieses Gehirn und diesen Menschen mehr oder weniger weitgehend ›abschaltet‹ und seine Selbstständigkeit durch Unselbstständigkeit ersetzt.
Sofern sich aus diesem Endresultat ein tiefster Sinn dieser Krankheit zeigen sollte, so müsste es wohl jener sein, dass ein solcher Mensch sein Leben nicht mehr als Gesunder ertragen konnte, jedoch auch nicht sterben wollte oder konnte, und dass er sein Leben und Überleben nur noch so retten kann, indem er sich unbewusst in eine solche Krankheit zurückzieht.
Will man die so verstandene Krankheit Demenz bekämpfen, müsste man deshalb dafür sorgen, dass diese Unerträglichkeit des Lebens nicht auftritt und nicht (unbewußt) auf dementielle Art quittiert werden muss.
Niklaus Gaschen (Dr. med.)
ist unabhängiger Schriftsteller in Thun mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
1. Auflage 2019. 56 Seiten, Paperback, mit zwei Schwarzweißgrafiken und Tabellen
ISBN: 978-3-89846-840-4

16,00 EUR

Buch bestellen