Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Pressestimmen

Zu Dörthe Emig-Herchen:
LesenLesenLesen. Der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde 2011

Da ist er wieder, der in den bislang zwar erst wenigen Jahren seiner Existenz dem Bücherliebhaber doch schon zum Hausfreund gewordene der Exlibris-Kalender für Bücherfreunde „LesenLesenLesen“ aus dem Verlag Herchen + Herchen. Im vergangenen Jahr wurden wir auf diese kleine Köstlichkeit aufmerksam und haben Ihnen die Ausgabe 2010 mit Genuß vorgestellt. Jetzt lockt der Jahrgang 2011 zum Blättern. Das haben wir für Sie getan und ein wenig ins nächste Kalender-Jahr geschaut - Dörthe Emig-Herchen hat es wie in den Vorjahren zusammengestellt. Insgesamt 58 Abbildungen internationaler Exlibris zu Thema „Lesen“ erwarten uns auf den

Wochenblättern – mitgezählt wurden die auf Titel, Impressum und der herausnehmbaren Bestell-Seite fürs folgende Jahr. Holzschnitte und Radierungen, Lithographien und Stahlstiche, Linolschnitte und Buchdrucke sind die vielfältigen Techniken in Farbe und schwarz-weiß, in denen sich bekannte und unbekannte Künstler phantasievoll mit dem Buch und seinem Leser beschäftigt haben. Hermann Huffert hat für Antoine Rousseau einen Ritter die Rüstung weglegen und sich der Literatur hingeben lassen (Juli), Georg Bauer hat für Prof. Wilhelm Müller ein „redendes“ Exlibris geschaffen, das im schlichten Stil der 20er Jahre einen eleganten Leser auf einem Mühlrad sitzend zeigt (September) und Thomas Friedensens Exlibris für Philip Neville Barnett illustriert die abenteuerliche Reise im Kopf, die das Buch dem zufriedenen Leser im sicheren Hafen der Hausbibliothek ermöglicht (Januar). Liebhaber des Genres wissen: die Vielfalt möglicher Motive ist unerschöpflich. Daher finden Bibliophile auch immer wieder in Büchern, auf Auktionen oder seit nun vier Jahren im Kalender „LesenLesenLesen“ neue, aufregend schöne kleine Graphiken.     Was soll das Gerede von der Einsamkeit? Schlage ein Buch auf: Freunde kommen Euch daraus entgegen. (Henry de Montherlant)

Frank Becker, www.musenblaetter.de, 16.09.2010