Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Willi Steinbacher:

Ich habe die weisse Hölle von Sibirien überlebt, 2. durchgesehene Auflage

Zehn Jahre in sowjetischen Gefängnissen und Straflagern 1945-1955

Von der Tundraregion des Nordens über die Waldgebiete der
Taiga bis zu den Wüstensteppen im Süden war der Sowjetstaat
seit seinen Anfängen bis weit über das Ende der Stalinzeit hinaus
mit Straflagern überzogen – Millionen russischer Menschen
und Angehörige vieler anderer Nationen haben dort gelebt, gelitten,
sind dort gestorben. Die gewaltigen Staudämme, Wasserkraftwerke,
Bahntrassen, derer die offizielle sowjetische
Propaganda sich ständig rühmte, sind auch von den Verurteilten
und Verbannten mit errichtet worden.
Eine ganze Literatur existiert inzwischen über dieses dunkelste
Kapitel in der Geschichte der untergegangenen Sowjetunion.
Willi Steinbacher – legitimiert durch die Authentizität eigenen
bitteren Erlebens – berichtet vor allem von den Schicksalen
deutscher Kriegsgefangener in Sibirien, um unbestechlich
Zeugnis abzulegen für heutige jüngere und für spätere Generationen.
Willi Steinbacher, 1914 bei Marienburg in Westpreußen geboren,
Wirtschaftswissenschaftler, war im Zweiten Weltkrieg auch
Kompanieführer der Reichswehr. 1945 wurde er in Ostberlin
festgenommen, in Moskau unter falschen Anschuldigungen zum
Tode verurteilt, später zu 25 Jahren Arbeitsstraflager »begnadigt
« und bis Ende 1955 durch knapp zwei Dutzend sowjetische
Lager geschleppt. Nach seiner Heimkehr über Friedland
war er im Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft für das Bundeswirtschaftsministerium
tätig.
2006. 176 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89184-228-7

22,00 EUR

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