Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Jenny Hagen:

Mein kleines Welttheater

Geschichten von Reisen und Menschen mit Illustrationen von Ingrid Schaar

Es sind doch gerade die abgelegenen Orte, jenseits von ausgetretenen Pfaden, an denen sich wahre Kleinodien entdecken lassen. Jenny Hagen begibt sich in ihren Geschichten auf die Reise zu solchen Orten und Menschen, die eine intensive Auseinandersetzung lohnen, vorausgesetzt, man hat die Neugierde, das Hinschauen und das Zuhören nicht verlernt. Durch verwinkelte Gassen, alte Schlösser und prächtige Kirchen führt der Weg, und immer wieder sind es die Menschen, die mit ihren Erinnerungen Geschichte lebendig halten. Behutsam nimmt die Autorin den Betrachter bei der Hand und unterweist ihn in der großen Kunst des Carpe diem.
Jenny Hagen begann mit dem Schreiben in Kindertagen; schreibend hat sie ihr eigenes Leben begleitet, das Leben einer leidenschaftlichen Berlinerin. Der Traum vom Gesangstudium ließ sich dank ihrer guten Stimme verwirklichen – und durch das Schreiben finanzieren. Jenny Hagen gab Konzerte als Liedsängerin und schrieb weiter, für den Rias, Radio Bremen und viele Journale. Ihre Liebe zu Berlin hat sich die Autorin bewahrt, und sooft sie auch das Fernweh packt, sie kehrt immer wieder gern zurück in »ihr« Berlin, das sie so unnachahmlich und treffend zu beschreiben weiß.
2004. 158 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-281-5

12,00 EUR

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