Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Rudolf Kurth:

Unbefangener Wandrer mit eigenen Gedanken

Aphorismen

Auf seinen Wanderungen und Arbeitsaufenthalten in den verschiedenen
Provinzen des Geistes – Wissenschaft, Philosophie,
Kunst – macht sich der Wandrer, hier und da, kurze Notizen
über das ihm Begegnende und über seine Reaktionen, sein eigenes
Ja und Nein. Er sammelt, und von Zeit zu Zeit sichtet
und ordnet er, kritisch. So gewinnt er perspektivische Ansichten
der erwanderten Landschaften, und zugleich seiner selbst.
Rudolf Kurth, emeritierter Professor der Mathematik, geboren
1917 in Berlin; Studium der Mathematik, Astronomie und
Philosophie in Berlin, Heidelberg und Bern; Promotion 1948,
Habilitation 1951 in Bern; Emeritierung (Southern Illinois
University) 1981. Lebt jetzt auf den Kanarischen Inseln.
2006. 104 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-374-4
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