Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Werner O. Fey:

Schinderhannes' Erbe

Kindheit zwischen Hakenkreuz und Bundesadler. Roman.

„Schinderhannes’ Erbe“ ist mehr als ein Zeitzeugenbericht. Der Roman
schildert eine Kindheit unter den besonderen Zeitumständen
der Jahre 1941 bis 1951. Ungewöhnlich ist, dass der Autor seinen
„Helden“ die Geschehnisse und seine Entwicklung aus kindlicher
Sicht – also quasi zeitnah-aktuell – beschreiben lässt. So tritt neben
den exakt festgehaltenen historischen Hintergrund auch ein eigenwillig
authentisches Bild vom „normalen“ (Familien-)Leben in Zeiten
des Unnormalen, vom Alltag der wegsehenden Mitläufer mit verdrängter
Erinnerung. Und es entwickelt sich eine Familiensaga vom
Zusammenrücken in schwierigen Zeiten, von Bandenbildung und
aufkommenden Konkurrenzsituationen beim Neuanfang nach der
Währungsreform. Dabei macht den besonderen Lesereiz aus, dass
hinter allem tragischen Geschehen der Erzähler auch die situationskomischen
Aspekte erkennt und so ein Buch vorlegt, das im besten
Sinne dramatisch und humorvoll zugleich ist.
Werner O. Fey war Banker, wurde Schauspieler, Regisseur, Kabarettist
(u.a. Mitgründer und einige Jahre Co-Direktor des „Unterhauses“
in Mainz), wechselte nach den 68er Turbulenzen als Kommunikationschef
zurück ins Bankfach und initiierte in seinen fast dreißig
Frankfurter Jahren unter anderem das von ihm lange geleitete „Friedrich-
Stoltze-Museum“, das „1822-forum“, den Frankfurter Preis für
aktuelle Bildende Kunst, die Dauerausstellung zur Paulskirchen-
Geschichte. Er hat Beiträge in Publikationen zur Frankfurter Stadtgeschichte,
in Fachliteratur über Medien und Kommunikation sowie
Glossen und Satiren für viele Zeitungen und Rundfunkanstalten
geschrieben.
2006. 342 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-393-5

27,80 EUR

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