Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Winfried Croon:

Nach Timbuktu

Roman

»Timbuktu?« fragt Kleinsass. »Gibt’s das?«
»Kaum«, meint Apunkt. »Und wenn, dann ist es irgendein Hitzeloch
auf der Karte ganz unten. Versandet und bröckelig. Wer möchte
da begraben sein?«
»Ich«, sagt Zimmbt. »Ich bin sowieso am Ende, mache mich demnächst
aus dem Staub und tät’s gern in der Wüste. Also dieser Rundblick!
«
»Nicht wahr?« ruft das Fräulein von Trochnow, unser Engel.
»San’a. Samarkand. Cartagena. Timbuktu. Städte der Sehnsucht.
Nichts wie hin!«
»Gemach, Kinder«, sagt der Autor. »Dies ist kein Reisebericht.«
»Was denn?« fragen die Figuren.
»So was wie ein Kriminalroman. Da geht’s hart, aber gerecht zu.
Ihr kommt alle um. Gut, was?«
Aha? Man schaut einander an, zieht Schnuten, zuckt die Achseln.
»Na schön, Chef. Wenn’s sein muß...«
So richtig begeistert ist niemand.
Sei’s drum! »Leben«, sagt der Weise, »heißt leiden.« Ein unguter
Zustand. Man sollte ihn nicht leichtfertig verlängern.
2006. 272 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-395-9

19,00 EUR

Buch bestellen