Athanasius von Wedon:
Im Kinderheim Gott begegnen

'Das Buchprojekt ist in bewährter Manier ganz nach meinen Vorstellungen von Ihnen verwirklicht worden: Unkompliziert, tatkräftig und fristgerecht.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

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40 Jahre später. Blick ins Leere

Zwei Kurzkrimis

Am 27. Juli 1943 überlebte der neunjährige Karl Malieske einen
Bombenangriff auf seinen Wohnblock im Luftschutzkeller. Mit viel
Glück entkam er der Feuersbrunst der Phosphorbomben. Genau 40
Jahre später sollte sich im Keller des Nebenhauses, längst umfunktioniert
zum Tresorraum einer Bank, ein Überfall ereignen. Mehrere
Personen hatten sich verdächtig gemacht – wer war der Täter? War
auch Karl Malieske in den Fall verwickelt? Kriminal-Hauptkommissar
Gerhard Hintz stand vor einem Rätsel. Würde es ihm gelingen,
diesen letzten großen Fall vor seiner Pensionierung zu lösen?
Die Kriminalgeschichten von Joachim Voß beruhen auf wahren Begebenheiten.
Joachim Voß, Jahrgang 1934, Versicherungsfachwirt, geboren und
wohnhaft in Hamburg, war die letzten Jahrzehnte seiner beruflichen
Tätigkeit als Abteilungsleiter bei einer Bank u.a. als Verbindungsmann
zur Polizei tätig. In dieser Zeit hat er einige Artikel in Fachzeitschriften
veröffentlicht.
Jetzt hat er aus seinen vielen Erlebnissen diverse Ereignisse zusammengefaßt
und in veränderter Form in diesen beiden Kurzkrimis geschildert.
Seine besten Ideen hat er während des regelmäßigen
Joggens und bei den ausgedehnten Wanderungen als autorisierter
Tiroler Bergwanderführer.
Weitere Romane sind im Entstehen.
2007. 70 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-441-3
Titel ist nicht mehr lieferbar