Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Reiner Blobel:

Langer Film der kurzen Zeit

Novelle

Eine Zeitungsnotiz:
Rentner erschießt seine kranke Frau und dann sich selbst.


Aber dazwischen liegen lange Minuten, die wie Stunden wirken, voller Erinnerungen, Fragen und Zweifel. War es die richtige Entscheidung? War es Liebe oder Selbstschutz angesichts des zunehmenden Verfalls seiner Frau, die zur wehrlosen Hülle geworden war? Und was macht das Wesen überhaupt aus?

Bilder von früheren Zeiten ziehen vorbei, Schlüsselszenen aus dem Film des gemeinsamen Lebens, in dem man den anderen doch nie wirklich begreifen kann; Stationen auf einem Weg in die Dunkelheit, für den nur die Liebe die nötige Kraft gibt.


Der Autor, geboren 1931 und aufgewachsen in Schlesien, erlebte zweimal Flucht und Vertreibung. Nach dem Medizinstudium und Jahren in der Forschung war er 26 Jahre als Chefarzt an einem Schwerpunktkrankenhaus in Süddeutschland tätig.
Neben zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten verfasste er einige Romane, Novellen und Theaterstücke.
2007. 112 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-491-8

10,00 EUR

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