Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Uthea Gladitz:

Ich sehne mich nach Zacken

Gedichte

Gedichte von lichter Schönheit und nahezu klassischer Klarheit, die Gefühle auf den Punkt bringen, ohne des Punkts zu bedürfen … Sie erinnern an japanische Koans, malen abstrakt expressionistische Wortbilder, aus denen Unbeschriebenes hervorbricht.

Uthea schreibt wie sie malt: leicht hingetuschte Schatten, die sich unvermittelt zu explosiver Energie und Kraft bündeln. Jedes ihrer Gedichte ist selbst eine fast zufällig und absichtslos erscheinende und dennoch kunstvolle Miniatur, die sie mit kleinen, abstrakten Aquarellen in spannungsvolle Beziehung setzt.

Der erste Gedichtband der in Berlin lebenden Malerin, Bildhauerin und Schmuckmacherin zeigt sie als komplette Künstlerin im wahrsten Sinne des Wortes.

Uthea Gladitz, geboren 1958 in Kaiserslautern. Germanistik- und Psychologie-Studium in Saarbrücken. Kunstausbildung u.a. in Trier, Düsseldorf, Freiburg und Taos (USA). Einzel- und Gruppenausstellungen in Saarbrücken,
Staufen, Kaiserslautern, Toronto und Berlin.
2008. 58 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-540-3

12,00 EUR

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