Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Theodor Teuflin:

An die Zeitgeist-Macher

Politik-Meckerei in Versen

Neulich fiel mir ein – zum Glück –
ich schreib’ ein Theaterstück,
und daraus sollt ihr ersehen,
welchen Weg wir alle gehen
der uns in die Irre führt,
wenn ihr weiter so agiert.
Lest es mit verteilten Rollen.
Laßt uns schöpfen aus dem Vollen
und im Guten oder Bösen
unsere Probleme lösen,
auch die größten Geister fragen
etwas dazu beizutragen.
Quo vadis, Menschheit? Theodor Teuflin hat sich diese Frage
gestellt und große Dichter, (Vor-) Denker und Humoristen zu
Wort kommen lassen in einer Art Theaterstück, das die Weltbühne
zeigt. Ob wir Leser uns zum Publikum rechnen wollen,
das stumm konsumiert, oder ob wir bereit sind, mitzumachen
bei dieser Aufführung, liegt an uns. Die Freiheit ist vielen Menschen
gegeben – doch nutzen wir sie auch?
1. Auflage 2009. 62 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-580-9

12,00 EUR

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