Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Niklaus Gaschen:

Seid umschlungen, Lüfte

Ein Mann schreibt ins Leere

Ein älterer Hobbyschriftsteller und Intellektueller schreibt nebenberuflich seit Jahrzehnten gleichsam in und an die Luft. Er erhält von einer sehnlichst erhofften literarischen Öffentlichkeit nie auch nur das geringste Echo.
Inspiriert durch die erste der zehn Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke setzt er sich nun ein weiteres Mal an seinen Laptop, schrei(b)t diesmal ganz bewusst, aber auch schon sehr ironisch in und an die Luft – diesmal ohne die geringste Erwartung.
Während des Schreibens wird er plötzlich von einer Erinnerung ergriffen, die ihn bis zur Fertigstellung des Manuskriptes und weit darüber hinaus nicht mehr verlassen wird. Er erinnert sich intensiv an eine Frau, der er auf seiner letzten Reise zufällig begegnet ist und die ihm jetzt auf vielfache Weise zu einem unverhofften nachhaltigen, persönlichen Geschenk wird. Zu einem ganz und gar anderen, innig-menschlichen, liebevollen Echo aus den Lüften. Und es schließt sich der innere Kreis von der ersten zur letzten Duineser Elegie.

Niklaus Gaschen (Dr. med.) ist unabhängiger Schriftsteller in Bern mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
1. Auflage 2018. 182 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-815-2

20,00 EUR

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