Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Elisa Melidi:
Die Berufung

'Von allen Verlagen, die bereit sind, einem Erstautor eine Chance zu geben, hat mich Haag&Herchen am meisten beeindruckt: das Portfolio, die Geschwindigkeit der Geschäftsabwicklung, die persönliche Beratung, die Diskussion meiner Wünsche bezüglich Cover und das Preis-Leistungs-Verhältnis, alles war perfekt. Nun wünsche ich mir nur noch, dass die Botschaft beim Leser ankommt ...'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Krystian Skoczowski:

Die Orgelbauerfamilie Zinck

Ein Beitrag zur Erforschung des Orgelbaus in der Wetterau und im Kinzigtal des 18. Jahrhunderts

Krystian Skoczowski wurde 1968 in Hanau geboren. Er studierte Kirchenmusik, Denkmalschutz und Musikwissenschaft. Er unterrichtet an der Universität zu Köln und am Institut für Kirchenmusik im Bistum Mainz, für das er auch als Orgelsachverständiger tätig ist. Als Kantor wirkt er an der Pfarrkirche St. Elisabeth in Kesselstadt (Hanau). Auf vielfältige Weise engagiert er sich für die Kirchenmusik in der Wetterau und in Hanau. Neben der Erforschung, Erhaltung und Pflege der Orgellandschaft bildet der gregorianische Choral einen weiteren Schwerpunkt seines Wirkens.

Die Orgelbauerfamilie Zinck trug im 18. Jahrhundert wesentlich zur Bildung einer barock-klassischen Orgellandschaft in der Wetterau und im Kinzigtal bei. Etwa 20 erhaltene Prospekte und acht erhaltene Orgelwerke zeugen noch heute von ihrem Wirken. Mit diesem Buch wird der Beitrag gewürdigt, den die Orgelbauerfamilie Zinck im 18. Jahrhundert zur Prägung der wetterauisch-hanauischen Kulturlandschaft geleistet hat. Es enthält biographische Angaben zum Leben der Orgelbauer und Beschreibungen der Baugeschichten ihrer Instrumente. Ferner werden die besonderen klanglichen und gestalterischen Eigenschaften der Orgeln beschrieben und in den deutschen Orgelbau des 18. Jahrhunderts eingeordnet. Farbige Abbildungen der erhaltenen Instrumente, Mensurtabellen des erhaltenen Pfeifenwerks sowie zahlreiche Übersichten und Verzeichnisse ergänzen den Text.
Eine beiliegende Foto-CD-ROM enthält zudem etwa 300 Bilder von Orgeln anderer Orgelbauer, darunter auch historische Aufnahmen nicht erhaltener Werke, sowie von baulichen Details der Gehäuse, des Pfeifenwerks und der technischen Anlagen der im Text vorgestellten Orgeln.
1. Auflage 2018. 355 Seiten, Paperback, mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-89846-824-4

68,00 EUR

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