Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Niklaus Gaschen:

Cantare

Ein Mann auf der Suche

»Tragende und schöpferische Basis dieses Romans ist ein bedeutungsschwerer, orakelhafter Satz aus dem altchinesischen Weisheitsbuch I Ging. Dieser bildet den Anfangspunkt der abgehandelten Dynamik, so wie der Sonnengesang dessen Schlusspunkt darstellt. Gleichsam in den Mittelstimmen durchgetragen … wird der Roman durch etwas, was sich wie ein eigener Erzählstrang, zugleich wie ein cantus firmus durch alle Seiten hindurchzieht: das Bach’sche Klavierwerk, dargestellt durch den Pianisten Glenn Gould und flüchtig festgehalten im Konvolut von Hungerbühlers verworrenen und vielschichtigen Tagebuchnotizen. Es bildet scheinbar, nämlich äußerlich, den ganz großen Kontrast, aber irgendwo auch die totale innere, tiefenpsychologische Übereinstimmung mit dem Satz aus dem I Ging, dem altägyptischen Sonnenhymnus und Hungerbühlers innerem Erleben.«
Der Autor

Niklaus Gaschen (Dr. med.)
ist unabhängiger Schriftsteller in Thun mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
2. Auflage 2018. 234 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-826-8

20,00 EUR

Buch bestellen