Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Elisa Melidi:
Die Berufung

'Von allen Verlagen, die bereit sind, einem Erstautor eine Chance zu geben, hat mich Haag&Herchen am meisten beeindruckt: das Portfolio, die Geschwindigkeit der Geschäftsabwicklung, die persönliche Beratung, die Diskussion meiner Wünsche bezüglich Cover und das Preis-Leistungs-Verhältnis, alles war perfekt. Nun wünsche ich mir nur noch, dass die Botschaft beim Leser ankommt ...'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Niklaus Gaschen:

Cantare

Ein Mann auf der Suche

»Tragende und schöpferische Basis dieses Romans ist ein bedeutungsschwerer, orakelhafter Satz aus dem altchinesischen Weisheitsbuch I Ging. Dieser bildet den Anfangspunkt der abgehandelten Dynamik, so wie der Sonnengesang dessen Schlusspunkt darstellt. Gleichsam in den Mittelstimmen durchgetragen … wird der Roman durch etwas, was sich wie ein eigener Erzählstrang, zugleich wie ein cantus firmus durch alle Seiten hindurchzieht: das Bach’sche Klavierwerk, dargestellt durch den Pianisten Glenn Gould und flüchtig festgehalten im Konvolut von Hungerbühlers verworrenen und vielschichtigen Tagebuchnotizen. Es bildet scheinbar, nämlich äußerlich, den ganz großen Kontrast, aber irgendwo auch die totale innere, tiefenpsychologische Übereinstimmung mit dem Satz aus dem I Ging, dem altägyptischen Sonnenhymnus und Hungerbühlers innerem Erleben.«
Der Autor

Niklaus Gaschen (Dr. med.)
ist unabhängiger Schriftsteller in Thun mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
2. Auflage 2018. 234 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-826-8

20,00 EUR

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