Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Wolfgang Keul:

"Ich wollte dir ein Liebeslied schreiben..."

Ein Streifzug durch die deutschsprachige Liebeslyrik vom Hochmittelalter bis zur Jahrtausendwende

Gedichte über die Liebe, ein Grundempfinden menschlicher Existenz, erfreuen sich mit Gewissheit in der Lyrik aller Sprachen eines zentralen Stellenwerts – so auch in der deutschen. Das vorliegende Buch versammelt ganz vielfältige, untereinander kontrastierende Liebesgedichte in deutscher Sprache. Dabei spannt es einen Bogen von der Epoche der höfischen Literatur in der Zeit um 1200 bis hin zu Beispielen aus der jüngsten Vergangenheit. Es kommen Dichterinnen und Dichter unterschiedlichster Epochen zu Wort, sodass eine große Breite an Variationen geboten wird. Dabei wird angestrebt, eine möglichst repräsentative Auswahl aus den einzelnen literaturgeschichtlichen Perioden zu bieten, sodass ein Längsschnitt durch die deutschsprachige Literatur entsteht, ohne dass ein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben würde. Es findet sich einiges, was zu dem gängigen Kanon gehört, aber vielleicht auch manches, was unerwartet oder überraschend erscheint. Dass Texte von unterschiedlicher Güte nebeneinander stehen, ist durchaus gewollt. Die einzelnen Gedichte werden in ihren jeweiligen Besonderheiten und Facetten analysiert; damit sollen den Leserinnen und Lesern Hinweise vermittelt werden, auf welchen Wegen sich derartigen Kunstwerken genähert werden kann. Das Buch hätte seinen Zweck erfüllt, wenn zu einer eigenständigen weiteren Lektüre von Lyrik angeregt werden würde.

Wolfgang Keul‚ geb. 1950. Studium (Germanistik und Geschichte) an der Justus-Liebig-Universität Gießen; Promotion zum Dr. phil.‚ Studiendirektor an der Goetheschule Wetzlar. In der Folge Veranstaltungen bei der Goethegesellschaft Wetzlar (Vorträge‚ literarische Gesprächskreise). Publikationen zur Literaturdidaktik (Lessing‚ Heine‚ Gotthelf‚ Hebbel‚ Fontane).
1. Auflage 2022. 429 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-888-6

38,00 EUR

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