Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Ingeborg Steiner-Beyer:
Lichtfunken von Engeln und Erzengeln

'Ich habe die Zusammenarbeit als sehr angenehm und aufbauend empfunden'

Heinz Wilhelm Kempgen:
Zur Geldgeschichte des Staates Qin

'Die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir hat reibungslos und vorbildlich funktioniert, das will ich dankbar anerkennen.'

Pressestimmen

Zu Astrid Thurow:
Lustigernste Fabeleien von ganz besonderen Menschen und andere Merkwürdigkeiten

Astrid Thurow hat sich ihr Leben lang mit Graphik, Malerei und Lyrik beschäftigt, später kamen auch Musik und Bildhauerei hinzu. Dabei zeigte sie immer viel Interesse für feine Strukturen – vielleicht beeinflusst durch ihren Vater, der Arzt war und die Tochter gern einmal durchs Mikroskop schauen ließ.
Auf der Kunstschule lernte sie dann, wie man aus vielen kleinen Strichen Kunst erschaffen kann – so ist denn auch ihr Buch „Lustigernste Fabeleien von ganz besonderen Menschen und anderen Merkwürdigkeiten“ entstanden. Zuerst waren die Bilder da, fein gezeichnete Monotypien, aus denen man Typen oder auch kleine Geschichten herauslesen kann. Dazu schrieb Astrid Thurow die Texte, kleine Gedichte, die immer wieder überraschende Wendungen finden.

Bille Wochenblatt vom 22. 1. 2009, 22.01.2009