Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Urs A. Boelsterli:
Super Powerhouse

'Mit grosser Freude habe ich heute das erste Exemplar meines Buches erhalten ... Design und Druck und allgemeine Erscheinung des Buches sind äusserst gelungen und sehr professionell herausgekommen. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag ... möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.'

Helmut Heimann:

Menschsein unter freiem Himmel

Poesie der Wahrnehmungen

Lieben
Wer liebt, fragt nicht;
er staunt,
er überwindet sich,
er glaubt,
es sei erlaubt,
in Augenschein zu nehmen,
was unberührbar ist.
Er stellt sich vor,
sprachlos,
die Nähe sei viel näher,
als sie darf.
Und schon umarmt
und küsst er sie,
nicht wirklich,
sondern traumhaft schön.
Er sieht,
wie sich die Phantasie
realisiert,
was ihn da fasziniert,
er bleibt wie angewurzelt stehn,
er traut sich nicht,
er schreibt ihr ein Gedicht,
als hätte er sie echt
umarmt geküsst.
Helmut Heimann, geboren 1935 in Konstanz am Bodensee, studierte kath.
Theologie am Katechetischen Seminar in Bonn und war von 1960 bis 1995
katholischer Religionslehrer an den berufsbildenden Schulen des Erftkreises.
Seit seinem (Un-)Ruhestand schreibt der Autor Gedichte und über den notwendigen
Wandel der Religionen. Seine erste Buchveröffentlichung erschien
unter dem Titel »Gott glaubt an den Menschen. Der Code zur Unterscheidung
Gottes« im Jahr 2000 im Verlag Haag + Herchen. Inzwischen
hat der Autor anerkannt, dass der Code darin besteht, Gott und Geist zu
unterscheiden.
2009. 168 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-568-7

12,00 EUR

Buch bestellen