Hans-Georg Weber:
Ist nicht eben dies Liebe?

'Die Aufarbeitung ... fand ich nicht nur gelungen, sie zeugt auch von einem ... angenehm aufmerksamen Umgang mit dem Text und damit auch dem Autor.'

Ursula Kanssoh-Gaufer:
Orientalisch kochen - märchenhaft essen!

'Ich kann nur sagen: wir haben uns prompt verstanden, alles ging plötzlich ganz einfach, wie das so ist, wenn etwas "passt". Und ich konnte "mein Buch" so realisieren, wie ich es mir vorgestellt hatte: ein zeitlos schönes Kochbuch.'

Claus Eckermann:
Shakespeare

'das Vorabexemplar ist eingetroffen und hat mich - wie unsere bisherige Zusammenarbeit auch - vollkommen überzeugt. Es ist schön, wenn eine langjährige Arbeit (und diese Übersetzung hat mich Jahre gekostet) einen so gelungenen Abschluß erfährt.'

Dietrich Eberhard Oldenburg:

Pisos Verbrechen

Historischer Roman

Er war Staatsmann und ein angesehener Konsul – Cn. Calpurnius Piso, ein treuer Gefolgsmann von Tiberius, der nach dem Tod von Kaiser Augustus die Herrschaft über das römische Reich innehat.

Tiberius’ Mutter Livia ist die graue Eminenz, die geheime Herrscherin, die aus dem Hintergrund die politischen Fäden zieht. Sie erkennt die Bedrohung, die ihrem Sohn auf dem Thron gefährlich werden kann: Germanicus. Der strahlend schöne Held, abgöttisch vom Volk und seinen Soldaten geliebt, erfolgreicher Feldherr, der die Gebeine der in der Varusschlacht gefallenen Soldaten ausgräbt und würdig bestattet, ist beim Volk beliebter als der Regent. Hinter Germanicus steht Aggrippina, Kaiserenkelin und Mutter von neun Kindern. Livia und Aggrippina sind die Frauen, die das Netz weben, in dem Piso als Sündenbock geopfert wird, um die Herrschaft von Tiberius zu sichern.

Dietrich Eberhard Oldenburg hat die Fakten zusammengetragen, die im Jahr 20 n. Chr. zur Verurteilung und dem Tod Pisos führten, nachdem der Held Germanicus unter mysteriösen Umständen in Syrien verstarb. Aus den Fakten webt er einen packenden Roman, der dem Leser tiefe Einblicke in die politischen Ränkespiele ermöglicht, die nicht nur im alten Rom über Karrieren und Lebensentwürfe entschieden haben.

Dietrich Eberhard Oldenburg ist ein profunder Kenner der römischen Welt, und er kennt sich im Recht bestens aus. Mit »Pisos Verbrechen« legt er bereits seinen vierten historischen Roman vor. Ausgehend von historischen Fakten erschafft er ein farbenreiches Bild des römischen Reiches, seiner Bevölkerung und vor allem dem Kampf um die politische Macht in einem Weltreich.
1. Auflage 2009. 378 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-89846-586-1

19,80 EUR

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