Anna Ohm:
Ich schminke mir gar nichts mehr ab

'Für Ihre einfühlsame Auseinandersetzung und der damit verbundenen Mühe zur Entstehung meines Buches danke ich sehr.'

Stefan Knobloch:
Mariahilfberg Drei

'Was woanders nur zögerlich und mit Hindernissen in Gang kommt, geht bei Ihnen schnell und reibungslos und zur vollen Zufriedenheit über die Bühne.'

Thomas Krüger:
Die Machete im Mathedschungel

'Ich sage nur eins: GENIAL! Ich bin völlig begeistert und kann es kaum erwarten, das erste Exemplar in der Hand zu halten.'

Titelverzeichnis

    2|254

Barbara Warmbrodt:

Im Vorbeigehen

Aphorismen

Barbara Warmbrodt, geb. 1959 in Grenchen (Schweiz), lebt in Lengnau (Schweiz). Verwaltungsangestellte, Schriftstellerin und ehemals Kunstmalerin. In ihrem vierten hier vorliegenden Buch versammelt die...

Hans-Michael Happel:

Zwischenrufe in einer (w)irren Zeit

Satiren, Verse, Zynismen

In dem vorliegenden Band unterzieht der Autor die Gegenwart und den Zeitgeist teils humorvollen, teils frechen und bisweilen bissigen Analysen. Es begegnen dem Leser aber auch diverse perspektivische Verzerrungen...

Ullrich Westerhagen:

Von Schlaraffenreychen, Sicherheitsmimetten und dem großen Zischen

Heitere Episoden aus dem Leben eines Kosmopoliten

Am Anfang stand ein vom ›Familienrat‹ verordnetes Studium der Betriebswirtschaft. Doch Ullrich Westerhagen hatte eigene Vorstellungen von seinem Leben, sattelte heimlich um auf Jura – und widmete sich...

Hagen Schulz-Hildebrandt:

Ortstermin. Die Reise nach K.

Mit den in diesem Band vereinigten Texten, Ergebnisse einer Spurensuche, meldet sich ein Vertreter jener Generation zu Wort, die das Ende des Zweiten Weltkriegs im Kindesalter erlebt hat. Der Autor, geboren...

Nikolaus Widmann:

Der Stern vom Silberland

Aus dem Leben des Apothekers und Krankenpflegers Artemide Zatti

Am Mittwoch, den 9. Februar 1897 legt ein Passagierschi_ am Quai von Buenos Aires an, der Hauptstadt des ›Silberlands‹ Argentinien. Das viertgrößte Flächenland Amerikas wird um die Jahrhundertwende 1899...

Gerd Haag / Heiner Legewie / Alf Trojan:

Keine besonderen Vorkommnisse

Haiku

Haiku spielen meistens auf existentielle Grunderfahrungen an, in denen – wie Goethe schrieb – »das Besondere das Allgemeine repräsentiert … als lebendig-augenblickliche Offenbarung des Unerforschlichen...

Wolfgang Keul:

"Ich wollte dir ein Liebeslied schreiben..."

Ein Streifzug durch die deutschsprachige Liebeslyrik vom Hochmittelalter bis zur Jahrtausendwende

Gedichte über die Liebe, ein Grundempfinden menschlicher Existenz, erfreuen sich mit Gewissheit in der Lyrik aller Sprachen eines zentralen Stellenwerts – so auch in der deutschen. Das vorliegende Buch...

Heinz Staudinger:

Goethe auf dem Strohsack

Die liederlichen Jahre in Weimar

Der junge Goethe fühlt sich als echter Naturmensch, und ein solcher sehnt sich nach Wald und Wiesen. Als er schließlich in Weimar Fuß fasst und in sein Gartenhaus weit draußen vor dem Stadttor einzieht...

Céline Frankenhauser:

Brownie, Flocke, Susie & Co.

Wie die Begegnung mit Kamerunschafen mein Leben veränderte

Als auf der Wiese der Nachbarin plötzlich Kamerunschafe weiden, ist das eine hochspannende Entdeckung für die Autorin und Anstoß, sich näher mit diesen Tieren zu beschäftigen. Bald lernt sie auch den Schäfer...

Evelyn Keidel:

Juden im Zerrspiegel einer Zeitung

Der Hannoversche Anzeiger 1933 bis 1943 unter dem Einfluß der NS-Propaganda

Es war die rassistisch fundierte, durch die Nationalsozialisten radikalisierte Judenfeindschaft, die mit propagandistischen Mitteln allenthalben paranoide Wahnvorstellungen schürte und in deren Verlauf...

    2|254